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Bilder für Web - COME IN

 

 

 

 

COME-IN! Projekt

COME-IN! ist ein EU-Projekt an dem der ÖZIV als Projektpartner teilnimmt. Es geht um die Inklusion und Barrierefreiheit in kleinen und mittelgroßen Museen in Zentral-Europa.

Am 6. Juli fand die Präsentation des EU-Projektes COME-IN! – zur Barrierefreiheit von Museen im Kunsthistorischen Museum statt.

Inhalt:
COME-IN! ist ein EU-Projekt- dieses wird durch Gelder des Interreg Programms gefördert.
Das Ziel von dem Projekt ist es, möglichst vielen Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen. Zu den 14 Projekt-Partnerinnen und Projektpartnern gehören Museen, Trainings-Einrichtungen, Schulen, Universitäten und Interessen-Vertretungen für Menschen mit Behinderung - wie zum Beispiel der ÖZIV.

Hier steht Ihnen das gesamate Programm zur Verfügung.

Hier finden Sie den Link zur Bewertung der Veranstaltung vom 6. Juli.

Allegemeine Informationen zum Projekt:

http://www.interreg-central.eu/Content.Node/COME-IN.html

ÖZIV-Bericht über die derzeitige Lage zur Barrierefreiheit in den Museen in Englisch: http://www.interreg-central.eu/Content.Node/COME-IN/Final-Report-on-the-accessibility-in-CE.pdf

Nachstehend finden Sie weitere Dokumente:

Die Zusammenfassung des Berichts in Deutsch

Die Zusammenfassung des Berichts in Englisch

Die Zusammenfassung der Richtlinien in Deutsch

COME-IN! Konferenz

1.       Länderübergreifende Konferenz in Brüssel am 8. Juni 2017

Am 8. Juni wurden bei einer länderübergreifenden Konferenz in Brüssel erste Ergebnisse des Projektes COME-IN! präsentiert. Es gab Impulsvorträge von Cíntia Silva von der Gemeinde Batalha in Portugal, Caroline Fischer von NETZ, Johanna Linsberger vom ÖZIV, Werner von Trützschler zu Falkenstein von ICOMOS und Isabelle Briansco von ICOM. Anschließend präsentierte Ingrid Pammer vom BBRZ die COME-IN! Guidelines als erstes Zwischenergebnis des EU-Projektes. Bei einer Podiumsdiskussion diskutierten die Vortragenden über das Thema Barrierefreiheit in Museen.

2.       Öffentliche COME-IN! Veranstaltung in Wien am 6. Juli 2017

Am 6. Juli 2017 präsentierte der ÖZIV das aktuelle Zwischenergebnis des Projektes COME-IN! im Kunsthistorischen Museum in Wien. Die Veranstaltung fand von 10:30 Uhr bis 13:00 Uhr statt. Neben der Präsentation der Ergebnisse gab es eine Führung durch das Kunsthistorische Museum.

Hier finden Sie den Link zur Bewertung der Veranstaltung vom 6. Juli 2017. https://de.surveymonkey.com/r/YWJXCQN

Es ist nun auch die deutsche Zusammenfassung zum COME-IN! Bericht über die Barrierefreiheit in kleinen und mittleren Museen in Zentraleuropa verfügbar! Der Bericht war eines der Ergebnisse des COME-IN! Projektes. Inhaltliche Grundlage bildet die UN Behindertenrechtskonvention und ihr Verständnis von Inklusion und Barrierefreiheit. Der Bericht beinhaltet außerdem die definierten Grundprinzipien des Projektes COME-IN!, Beispiele aus der Praxis, rechtliche Rahmenbedingungen, sowie die Erhebung der aktuellen Situation der Partnermuseen hinsichtlich ihrer Barrierefreiheit. Der Bericht beinhaltet außerdem eine Matrix zur Barrierefreiheit, die im Rahmen des Projektes entwickelt wurde.

Die Zusammenfassung des Berichts in Deutsch finden Sie HIER

http://www.interreg-central.eu/Content.Node/COME-IN.html

ÖZIV-Bericht über die derzeitige Lage zur Barrierefreiheit in den Museen in Englisch: http://www.interreg-central.eu/Content.Node/COME-IN/Final-Report-on-the-accessibility-in-CE.pdf

 

ComeIn! im KHM

Der ÖZIV Bundesverband war Gastgeber eines weiteren Treffens der Arbeitsgruppen von COME-IN! Mitte Februar in Wien. Unsere Gäste reisten aus Italien, Kroatien, Slowenien, Polen und Deutschland an. Auf dem Programm stand auch ein gemeinsamer Besuch im Kunsthistorischen Museum (KHM), um die dortigen barrierefreien Angebote zu besichtigen.

Die Expertin, Frau Dr. Rotraut Krall, führte durch das Museum. Die Gäste waren sehr von der Führung und den Angeboten angetan und tauschten sich in regen Diskussionen miteinander aus.

COME-IN! (Cooperating for Open access to Museums – towards a widEr INclusion -  Kooperation für freien Zugang zu Museen zur Steigerung von Inklusion) ist ein EU-Projekt, das aus Mitteln des Interreg Programmes gefördert wird. Das Ziel des Projektes ist es, den Zugang zu europäischem Kulturerbe zu verbessern. Es sollen vor allem kleine und mittelgroße Museen einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden, indem diese für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen barrierefrei gestaltet werden.

Weitere Informationen über COME-IN! finden Sie hier

COME-IN!
Cooperating for Open access to Museums – towards a wider Inclusion

COME-IN! (Cooperating for Open access to Museums – towards a widEr INclusion - 
Kooperation für freien Zugang zu Museen zur Steigerung von Inklusion) ist ein EU-Projekt, das aus Mitteln des Interreg Programmes gefördert wird. Das Ziel des Projektes ist es, den Zugang zu europäischem Kulturerbe zu verbessern. Es sollen vor allem kleine und mittelgroße Museen einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden, indem diese für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen barrierefrei gestaltet werden.

Der führende Projektpartner ist die CEI (Central European Initiative) in Triest. Zu ihren Aufgaben gehört vor allem die Koordination der insgesamt 14 Projektpartner aus sechs verschiedenen europäischen Ländern. Es sind dies Museen, Trainingseinrichtungen, universitäre Einrichtungen und Behindertenorganisationen, wie eben der ÖZIV. Unsere Aufgabe ist es, unser umfassendes Know-How im Bereich der Barrierefreiheit einzubringen und damit zu einem erfolgreichen Projektabschluss beizutragen.

Es soll ein hoher übernationaler Standard erreicht werden, der von den beteiligten Museen auch umgesetzt wird. Es werden Richtlinien entwickelt. die die barrierefreie Gestaltung von Ausstellungen unterstützen sollen. Und es wird ein Trainingshandbuch für die MitarbeiterInnen von Museen geben.

Auch die Entwicklung einer COME-IN! Auszeichnung ist vorgesehen. Damit wird signalisiert, dass das jeweilige Museum den entwickelten Zugänglichkeits-Standards entspricht. Diese Auszeichnung soll auf übernationaler, nationaler und lokaler Ebene beworben und eingesetzt werden.

Derzeit beschäftigt sich ÖZIV ACCESS mit der Entwicklung eines ersten Reports, welcher die Ausgangslage in den unterschiedlichen Ländern beschreibt und eine gemeinsame Haltung als Basis definiert. Für uns ist es wichtig, dass dem Thema Inklusion und Barrierefreiheit im Sinne der UN Konvention für Menschen mit Behinderungen breiter Raum gewidmet wird und dieses Projekt auch dazu beiträgt, dass die Partnerorganisationen in allen beteiligten Ländern sich für diese Haltung einsetzen. Auch der Besuch von Kulturstätten ist ein Recht, das Menschen mit Behinderungen in vollem Ausmaß zusteht. Wir wollen mit unserem Input dazu beitragen, dass alle Projektpartner es als ihre selbstverständliche Verantwortung verstehen, die dafür notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Das Projekt wurde im July mit einem Kick-off-Meeting in Triest gestartet und wird bis 30. Juni 2019 dauern.